Markenfilm
Ein brauchbares Briefing passt auf eine Seite. Notiere, wer den Film sehen wird, was diese Person verstehen soll und was ihr dafür vor der Kamera zeigen könnt. Vier Fragen reichen für das erste Gespräch.
1. Wer sieht den Film?
Beschreibe eine konkrete Situation. „Eine Einkäuferin öffnet den Link nach dem ersten Vertriebsgespräch“ hilft mehr als „unsere Kunden“. Im ersten Fall kennt die Person das Unternehmen schon. Der Film kann direkt erklären, wie ein Auftrag abläuft.
2. Was soll danach klar sein?
Schreibe einen Satz, den die Person nach dem Film sagen können soll. „Ich weiß jetzt, wie die Anlage bei uns in Betrieb geht“ ist konkret genug. Wenn der Satz nur aus Begriffen wie Qualität und Service besteht, fehlt noch eine beobachtbare Handlung.
3. Wo lässt sich das zeigen?
Notiere Ort, Person und Arbeitsschritt, zum Beispiel die Übergabe der Steuerung beim Kunden. Ergänze, wann der Vorgang stattfindet und wer eine Aufnahme freigeben kann. So wird aus der Idee ein Termin, der sich tatsächlich planen lässt.
4. Wo wird welche Fassung eingesetzt?
Liste Website, Messe oder Social Media einzeln auf. Ergänze pro Einsatz das Format, den gewünschten nächsten Schritt und den Termin. Auf dem Messedisplay muss die Aussage ohne Ton verständlich sein. Auf der Website kann ein Gespräch den Einstieg bilden.
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